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Breitbandausbau in der Gemeinde Schmelz

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Arbeiten beginnen am 17. September im Ortsteil Hüttersdorf

Den jüngsten Aussagen des Generalunternehmers der Telekom zufolge wird ab der 38. Kalenderwoche, also in der Woche ab dem 17.9.2018, mit den Arbeiten zur Verbesserung des Breitbandausbaus in der Gemeinde Schmelz begonnen.

Der Startschuss fällt im Ortsteil Hüttersdorf, wo in verschiedenen Bereichen zunächst die neuen Verteilerkasten gesetzt bzw. die alten umgebaut werden. Dort werden keine flächigen Aufbruchsarbeiten stattfinden, sondern zunächst nur an den Standorten gearbeitet.

Nach Angaben des Unternehmens werden diese Arbeiten drei bis vier Wochen in Anspruch nehmen, erst danach werden die verbindenden Kabel verlegt bzw. gezogen.

Die Anlieger der betroffenen Straßenzüge werden durch das Unternehmen jeweils per Handzettel informiert. Da die Arbeiten größtenteils in den Gehwegen stattfinden, werden keine schwerwiegenden Verkehrseinschränkungen erwartet. Dennoch werden alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten, falls es zu kurzfristigen Problemen kommen sollte.

Die Vorgehensweisen in den Hauptverkehrsadern Bettinger-, Berliner- und Primsweilerstraße wird noch zwischen der Baufirma und dem Landesbetrieb für Straßenwesen abgestimmt.

Im Auftrag des Bauunternehmens weisen wir sie darauf hin, dass die Aufgrabungen durchaus drei bis vier Wochen aufstehen können, ohne dass daran erkennbar gearbeitet wird. Dieser Umstand ist technisch begründet, weil die Kabelzüge vorbereitet und dann am Stück vorgezogen werden müssen, bevor die Enden zusammengeführt werden können. Aufstehende Gruben bedeuten keinen Projektstillstand oder Versäumnisse der Baufirma!

Der Beginn in Hüttersdorf ist gleichzeitig der Startschuss für den Breitbandausbau im gesamten Gemeindegebiet, wird jedoch auch als Testphase für das Zusammenspiel aller Beteiligter gesehen. Über die nächsten Schritte werden Sie zeitnah im Nachrichtenblatt der Gemeinde Schmelz und der Presse informiert. Bei optimalem Fortschritt und guten Umfeld Bedingungen sollen die Arbeiten bis zum Jahresende weitestgehend abgeschlossen werden.