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Firma Würth spendet 1.000 Euro für Demenz-Café Vergissmeinnicht

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Seit Ende März diesen Jahres ist Schmelz Standort einer Verkaufs-Niederlassung der Firma Adolf Würth GmbH & Co.KG aus Künzelsau.

Bürgermeister Emanuel nahm den Scheck über 1.000 Euro von der Verkaufsleiterin Melanie Schedler und Niederlassungsleiter Philipp Maier entgegen

Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Der neue Shop befindet sich in zentraler Lage an der B 268 in der Franz-Birringer Straße 9. Hier finden Handwerks- und Industriebetriebe auf einer Verkaufsfläche von 450 Quadratmetern eine große Produktpalette mit über 5.000 Artikeln, die von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz reicht.

Da Bürgermeister Armin Emanuel am Eröffnungstag verhindert war, stattete er dem neuen Verkaufs-Shop am 03. Mai 2018 einen Besuch ab. Niederlassungsleiter Philipp Maier erläuterte bei einer kleinen Führung das Konzept seiner Firma und zeigte die Angebotsvielfalt, die den ausschließlich gewerblichen Kunden erwartet.

Besonders freute es ihn, dass er Bürgermeister Armin Emanuel einen Scheck über 1.000 Euro zu Gunsten des Demenz-Cafés Vergissmeinnicht in Schmelz übergeben konnte. Das Geld wurde an der Eröffnungsfeier am 12.04.2018 durch eine Tombola und Spenden für Speisen und Getränke erwirtschaftet.

Bürgermeister Emanuel bedankte sich im Namen des Café Vergissmeinnicht für diese großzügige Spende. Das Café Vergissmeinnicht ist eine Einrichtung des DRK Kreisverbandes Saarlouis. Die Einrichtung bietet ein Entlastungsangebot für pflegende Angehörige, die demenzkranke Menschen zu Hause betreuen. Qualifizierte Mitarbeiter kümmern sich für einige Stunden um den Demenzkranken, sodass sich die Angehörigen eine verdiente Auszeit gönnen können. Anke Ewen, Leiterin des Café Vergissmeinnicht in Schmelz, freut sich über die großzügige Spende. "Das Geld werden wir für die Anschaffung von weiterem Beschäftigungsmaterial zur Aktivierung der Demenzkranken verwenden", so Anke Ewen. Außerdem ist in diesem Jahr ein Ausflug mit den Demenzkranken und ihren Angehörigen geplant.